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Blues und Erotik lautet der Titel einer Ausstellung von Fotografien der Künstler Gert Schmidbauer und Steffi Eisenkolb im Kreuztor. Heiner Sandner eröffnete die Vernissage, Gudrun Rihl hielt die Laudatio.
Blues und Erotik - wenn man das zusammen als Suchbegriffe bei Google eingibt, dann erhält man keine Ergebnisse. Das fand "Kreuztor-Chef" Heiner Sandner heraus. Anscheinend ist diese Kombination recht ungewöhnlich. Dabei entstanden beide Kunstformen (die Musik und Fotografie mit erotischen Motiven) am Ende des 19. Jahrhunderts gleichzeitig, wie Heiner Sandner bei der Vernissage im Kreuztor ausführte. Die Ausstellung ist am 1./2. August und den zwei folgenden Wochenenden geöffnet.
Heiner Sandner vor einer der erotischen Fotografien von Gert Schmidbauer Laudatorin Gudrun Rihl beschrieb die Qualität der Fotografien des Autodidakten Gert Schmidbauer in ihrer Einführung. Der Künstler selbst äußerte eine gewisse Besorgnis, wie Medien und Öffentlichkeit auf diese Erotik-Fotografien reagieren könnten. Sehen Sie dazu die folgenden Filmsequenzen:
Für die musikalische Umrahmung sorgten Lick, sein Gitarrist Matthias Inderst und Fredl Schranz (Giddyups). Einen musikalischen Eindruck vermittelt das nachfolgende Video mit dem "Gerichtsvollzieher-Blues".
Beeindruckend auch die Fotos der jungen Steffi Eisenkolb, die von Gert Schmidbauer ausgebildet und gefördert wurde. Ihre Models fotografierte sie in Schwarz/Weiß und mit Hut (Unterstützung durch Ute Patel-Mißfeldt). Insgesamt standen bei Gert Schmidbauer sieben Models vor der Kamera, darunter ein Mann. Alle waren Amateure, agierten aber nach Darstellung des Künstlers höchst professionell. Dies verdeutlichen die folgenden Bilder. Die Models waren übrigens überwiegend anwesend. Impressionen von Bildern und Gästen:
Zun Schluss einige großformatige Bilder:
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